Eröffnung des EuroVision Labs.

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Am Freitag, den 15. April 2016, wurde als Teil des österreichischen EuroVision Labs. die multiperspektivische und interaktive Ausstellung „Zeigerpointer. Die wunderbare Welt der Abwesenheit“ feierlich eröffnet. Nach kurzen Ansprachen über die Besonderheit des Ausstellungsortes VSL Lindabrunn durch Kurt Weckel, der Neu-Perspektivierung zeitgenössischer Museums-Szenographie durch das EU-Projekt EMEE (Günther Friesinger, monochrom) und die inspirierende Zusammenarbeit mit den Studierenden des Studiengangs für Ausstellungsdesign der FH JOANNEUM Graz (durch Anika Kronberger, monochrom), führten die jungen Ausstellungsdesigner_innen durch die individuell gestalteten Räume der Ausstellung. Die Gäste zeigten sich von den ausgestellten Zeigerpointern und der Unterschiedlichkeit der Präsentationsarten durchgängig beeindruckt. „Ich muss wiederkommen, wenn weniger los ist.“ ließ mich eine Besucherin wissen während sie den Weg nach draußen Richtung Grillplatz einschlug. Gefeiert wurde der Erfolg bei brutzelnden Würsteln und Gemüse, gebratenen Nudeln, gegrillten Kartoffeln und kühlem Bier. Zum Abschluss gab es Palatschinken mit selbstgemachten Marmeladen- der perfekte Ausklang einer Vernissage!

 

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(Text von Clara Gallistl, Fotos von Pia Streicher)

Die Wunderbare Welt des Aufbaus

Das EuroVision Lab. nimmt Form an. Die Räume werden gefüllt mit Perspektiven. Die Themen Abwesenheit, Reproduktion, Mediale Transformation, Re-Interpretation, Interaktion und die Bedeutung der Zeigegeste an sich bekommen ihren Platz.

Heute wurde geschleppt, gehämmert, geputzt, lackiert, gemalt, geschnitten, geklebt, verkabelt, geschraubt, gegaffert, geknotet, gepuzzelt, verschoben, gemessen, gestapelt, gegrübelt, getestet, gesprayt und schlussendlich fixiert, poliert, vorgezeigt, eröffnet und gegrillt!

#EMEEEuroVisionLab #Zeigerpointer #monochrom #IDK #VSLindabrunn

Die wunderbare Welt der Abwesenheit

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Auf etwas zu zeigen, das physisch nicht (mehr) vorhanden ist, klingt abstrus, ist aber gang und gäbe in der regionalen Berichterstattung. Dass aus diesem vermeintlichen Nichts mit einer Prise Ironie etwas Spannendes entstehen kann, zeigt die Ausstellung „Die wunderbare Welt der Abwesenheit“, die vom 16. bis 30. April im Symposium Lindabrunn zu sehen ist. Student/innen der FH Joanneum beleuchten hier das mediale Phänomen des sogenannten „Zeigerpointers“ aus unterschiedlichen Perspektiven – von der geschichtlichen Bedeutung des Zeigegestus bishin zur künstlerischen Inszenierung der sinnbefreiten Medienkuriosität.

Wir laden recht herzlich zur Vernissage am 15. April um 19 Uhr und freuen uns über Ihre Anwesenheit in unserer wunderbaren Welt der Abwesenheit!